Die letzten Wochen vor dem Marathon – so holst du das Maximum aus dir raus

Die letzten Wochen vor dem Marathon – so holst du das Maximum aus dir raus

Monatelange Vorbereitung, frühe Wecker, schmerzende Beine und trotzdem weitergemacht. Egal ob du zum ersten Mal auf einer Startlinie stehst oder schon weißt, was dich erwartet – die letzten zwei bis drei Wochen vor dem Marathon entscheiden mit darüber, was du auf der Strecke abrufen kannst. Wer hier die richtigen Entscheidungen trifft, läuft am Renntag über sich hinaus.

1. Tapering: Weniger ist mehr

Tapering bedeutet, das Trainingsvolumen gezielt zu reduzieren, damit Körper und Geist vollständig erholen können – ohne die hart erarbeitete Form zu verlieren. Drei Wochen vor dem Start reduzierst du dein Wochenpensum auf etwa 60–70 %, zwei Wochen vorher auf 40–50 %, in der letzten Woche reichen 20–30 % aus.

Wichtig: Die Intensität bleibt. Kurze, flotte Tempoeinheiten halten den Motor auf Betriebstemperatur. Was wegfällt, ist das Volumen.

Besonders für Erstläufer gilt: Der Drang, noch mehr zu trainieren, ist in dieser Phase fast unvermeidlich. Aber vertrau dem Prozess – dein Körper hat die Arbeit bereits geleistet. Jetzt darf er sie verarbeiten. Das sogenannte „Tapering-Blues" – schwere Beine, Stimmungsschwankungen – kennt fast jeder. Das ist kein Rückschritt, das ist dein Körper, der auf Hochtouren auftankt.

2. Füße im Fokus: Dein wichtigstes Werkzeug

Beim Marathon trifft jeder Fuß den Boden rund 20.000 Mal. In Kilometer 35 merkt man, ob man diese Belastung vorbereitet hat – oder nicht.

Genau hier setzt die CURREX RUNPRO an. Die individuell angepassten Insoles optimieren die Druckverteilung, stabilisieren das Fußgewölbe und reduzieren Fehlbelastungen – gerade dann, wenn die Muskulatur müde wird und die Lauftechnik nachlässt. Das ist kein Luxus, das ist Prävention.

In den Wochen vor dem Wettkampf gilt eine eiserne Regel: kein Experiment. Laufe ausschließlich in dem Setup, das du trainiert hast. Wer zum ersten Mal einen Marathon läuft, sollte spätestens jetzt prüfen, ob Schuh und Insole wirklich zusammenpassen – denn was in Kilometer 10 noch passt, kann in Kilometer 38 zum Problem werden.

Als offizieller Partner des HASPA Marathon Hamburg 2026 begleitet CURREX Läufer genau in diesen entscheidenden Momenten.

3. Regeneration: Kleine Tools, große Wirkung

Die Form entfaltet sich jetzt durch konsequente Erholung – nicht durch mehr Training. Drei Maßnahmen machen den größten Unterschied:

Schlaf ist die wirkungsvollste Regenerationsmaßnahme überhaupt – 8–9 Stunden, feste Zeiten, kein spätes Scrollen. Foam Rolling löst Spannungen in Waden, Oberschenkeln und Fußsohlen – 10 Minuten täglich reichen. Kälteanwendungen wie kurze Kaltwasser-Duschen reduzieren Entzündungen und beschleunigen die Erholung spürbar.

Dazu die Ernährung: In der letzten Woche beginnt das Carb-Loading. Pasta, Reis, Haferflocken – die Glykogenspeicher wollen gefüllt sein. Ausreichend trinken, Alkohol und schwer Verdauliches meiden. Erstläufer aufgepasst: lieber bekannte Mahlzeiten als neue Experimente – auch das ist Teil der Vorbereitung.

Bereit für Hamburg

Der 26. April 2026 rückt näher – und mit ihm der Moment, für den du alles gegeben hast. Die harte Arbeit liegt hinter dir. Was jetzt zählt: erholt an der Startlinie stehen, mit Ausrüstung, der du vertraust, und einem Kopf, der bereit ist.

Für viele wird es der erste Zieleinlauf des Lebens sein. Für andere eine neue Bestzeit. Diese letzte Phase ist deine Chance, das Maximum aus monatelanger Arbeit herauszuholen.

Stell sicher, dass deine Füße bereit sind – mit der richtigen Unterstützung von der ersten bis zur letzten Minute.

Entdecke jetzt die CURREX RUNPRO!